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![]() "Bedrückend: Auf der Beton-Skulptur "Unter Zwang" lässt das Cameleon die Qualen als Zwangsarbeiter auf dem Johannisberg pantomimisch spürbar werden. Für wenige Minuten verursacht er damit eine umfassende, nachdenkliche Stille auf dem Festplatz." (NW Bielefeld, 16.7.2011) "Von Schmerz und Leid gebeugt, von seinen Peinigern zur Nummer ohne Stimme erniedrigt, nur der Glaube und die Sehnsucht auf eine bessere Zukunft ist dem Mann mit den traurigen Augen geblieben. Die Pantomime "Sehnsucht unter Zwang" von dem Cameleon Andreas Luckey zur Zwangsarbeiter-Vergangenheit des Johannisbergs war der künstlerische Höhepunkt." (NW Bielefeld, 16.7.2011) "Dann trat das Cameleon auf: ... mit weiß geschminktem Gesicht und weißen Handschuhen, voller Ernst, gelegentlich mit hinreißendem Mienenspiel. Seine Gebärdensprache war immer äußerst genau, wunderbar anschaulich und verständlich. ... wunderschön die Pantomime." (Herforder Tageblatt, 27.8.2009) "Faszinierend war, wie sehr sich der Charakter der Musik änderte, als Luckey mit ihr in Interaktion ging. Ähnlich einer guten Filmmusik beeinflusste sie die Aussage des Pantomimen (Wie ängstlich er guckt!), der seinerseits aber auch den Klang der Musik veränderte (Wie bedrohlich das klingt). ... Erst das Scherzo wurde zu einer urkomischen Autofahrt, in der Luckey sehr feinsinnig auf die musikalische Entwicklung einging und so das Publikum des öfteren zum diskreten Kichern brachte. ... Zum Bolero bewegte sich der Pantomime teils wie ein Roboter gehend, teils fliegend durch Mittel- und Seitengänge. Standing Ovations für die drei Protagonisten." (NW, HF 25.8.2009 zum Orgelkonzert mit Pantomime im Herforder Münster)
"Dann
kam der gefeierte Auftritt des Pantomimen "Das Cameleon" alias Andreas
Luckey,
der die Titel "one moment in time" und "Pink Panther" mit subtiler Choreographie
begleitete" (Lippische Landeszeitung, 1.10.2006) "...Da erklingt von Ferne Musik. Der Mann überwindet seine Unsicherheit,
zerstört die imaginäre Glasscheibe, die ihn vom Publikum trennt
und - verliebt sich augenblicklich. Zum großen Amüsement der
Anwesenden ...bezog das Cameleon diese in seine `Notfallpantomime` ein.
Wandlungsfähig, jedoch bedeutend behänder als ein Chamäleon,
erlebten die zahlreichen Zuschauer Andreas Niemeier (das Cameleon) auch
in der `Maskenpantomime`... Beides sehr gelungener Slapstick." (Lippische
Landeszeitung 21.03.2002) "Meisterhaft brachte es das weißgeschminkte Cameleon fertig, minutenlang die leblose, grimassenlose, kraft- und gleichgewichtslose Puppe zu spielen. Immer wieder sackte es aus der mühevoll hergestellten Position, kippte artistisch nach hinten oder nach vorn. Erst nach und nach gewann des maskenhafte Gesicht an Leben, ein Auge zwinkerte, ein Mundwinkel hob sich, ein Arm bewegte sich. Das Pantomimensolo bot Enormes an Selbstbeherrschung und Darstellungskraft und löste verdientermaßen Heiterkeit und große Begeisterung aus." (Lippische Landeszeitung 4.3.98) "Die bunte Schar führte "DAS CAMELEON"an. Der Aktionskünstler begleitete den Umzug mit Sketchen und Klamauk." (Neue Westfälische 12.2.2002)
"Der Roboter- und Pantomimenmann `Das Cameleon` zog rattenfängergleich über den Marktplatz, eine faszinierte Fangemeinde im Schlepptau." (Haller Kreisblatt 5.5.98) "Obendrein unterstrich der Aktionskünstler `Das Cameleon` mit seinen phantastischen pantomimischen Darbietungen die Atmosphäre des Einmaligen, Ausgefallenen." (Top-Magazin-Bielefeld 12/96)
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